+++ Herzlich Willkommen bei der Fahrschule Winterhude +++          +++ "Für den besten Fahrlehrer! Vielen Dank - war super!!" K.S. +++          +++ "Wollte nur sagen, dass ich gestern das erste mal mit meinem Pferd und dem Anhänger unterwegs war. Alles super geklappt." B.B. +++          +++ "Vielen Dank nochmal für die tollen und lustigen Stunden mit dir. Vor allem aber für die Unterstützung beim Bestehen des Führerscheins." E.H. +++          +++ "Ich wollte dir einfach noch mal sagen, dass es mir echt Spaß gemacht hat - hätte ruhig noch weitergehen können. Und auch super, dass es so schnell und unkompliziert geklappt hat. Danke dafür. (...) Die Fahrschule werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen!" F.L. +++          +++ "Ich wollte mich noch einmal herzlich für die "Auffrischungsstunden" bedanken!!! - bin seitdem problemlos öfter alleine gefahren ... Ich bin übrigens problemlos hin und zurück von Hamburg nach Uelzen gefahren, also meine "Fahrangst" ist weg! Danke nochmals!!!" H.U. +++          +++ "Ich wünsche euch ebenfalls alles Gute. Ihr seid ein gutes Team und die Qualität ist gut!" R.W. +++          +++ "Vielen herzlichen Dank für eine professionelle, kompetente und sehr lehrreiche Ausbildung! Ich bin sehr froh und dankbar bei Euch das Autofahren gelernt zu haben!!!" I.V. +++          +++ "Vielen Dank für alles." L.L. +++          +++ "Danke nochmal für die super Fahrstunden, hat Spaß gemacht." M.S. +++          +++ "VIELEN DANK! Mehr kann ich gar nicht sagen. Ich bin dir sehr dankbar für die Zeit, die wir gemeinsam hatten. Du hast in mir die Lust und das Vergnügen zum Autofahren geweckt! Mach unbedingt weiter so!" M.C. +++          +++ "Vielen lieben Dank für die tolle, erfolgreiche Ausbildung und Unterstützung!" F.B. +++          +++ "Ganz herzlichen Dank für deine geduldige Unterstützung bei Toms Führerschein." Familie K. +++          +++ "Vielen Dank für deine Begleitung und sehr kompetentes, professionelles Training! Habe sehr viel gelernt." I.V. +++         

Auto-Führerschein: Klasse B

Der Führerschein der Klasse B wird gemeinhin als “Autoführerschein” bezeichnet.

Um einen Führerschein der Klasse B zu erhalten, muss man Ausbildung in der Theorie sowie in der Praxis absolvieren. Es müssen ebenfalls Prüfungen in der Theorie und in der Praxis bestanden werden.

Welche Unterlagen braucht man als Fahrschüler der Klasse B:

  • einen aktuellen Sehtest
  • einen „Erste Hilfe“ – Schein
  • ein biometrisches Passbild
  • einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung

Diese Unterlagen werden für die Antragstellung beim Verkehrsamt benötigt. Die Gänge zum Amt und TÜV übernehmen wir für Sie.

Theorieunterricht

Jeder Fahrschüler muss den vorgesehenen theoretischen Unterricht von 14 Unterrichtseinheiten zu jeweils 90 Minuten besuchen. Wir bieten den theoretischen Unterricht täglich zu folgenden Zeiten an:

Mo, Di, Mi und Do von 18:30 bis 20:00 Uhr
Fr von 18:00 bis 19:30 Uhr

Es findet auch immer mal wieder zusätzlicher Theorieunterricht am Vormittag oder am Wochenende statt. Dies wird jedoch vom Bedarf abhängig gemacht. Schauen Sie hierzu unsere Theorie-Themen unter "Aktuelles" auf der Startseite an, oder auf unserer Facebookseite. Hier finden Sie immer die aktuellen Termine. Sie können uns aber auch gern auf zusätzliche Theorieunterrichte ansprechen – wir werden Ihnen so gut es geht entgegen kommen.

Fahrstunden

Die Fahrstunden werden individuell mit der jeweiligen Fahrlehrerin oder dem Fahrlehrer abgestimmt.
Es gibt die sogenannten „Pflichtfahrten“, die gesetzlich vorgegeben sind und aus insgesamt mindestens 12 Fahrten auf der Landstraße, Autobahn und bei Dunkelheit bestehen.

Bei den normalen Übungsfahrten wird alles geübt, was nötig ist, um ein kompetenter Autofahrer zu werden, der sicher und gewandt mit dem Straßenverkehr umgehen kann. Dies zusammen resultiert dann in der Prüfungsreife.

Das Ziel aller Fahrstunden ist das Erreichen der Prüfungsreife. Wie viele Fahrstunden insgesamt dafür nötig sind dieses Ziel zu erreichen, ist jedoch unterschiedlich und individuell. Versprechungen können wir nicht machen.


Prüfungen

Es muss eine theoretische und eine praktische Prüfung abgelegt werden.

Die theoretische Prüfung darf gemacht werden, wenn das Verkehrsamt grünes Licht gegeben hat, die 14 Theorieunterrichte absolviert wurden und die Fahrschülerin oder der Fahrschüler ausreichend fundiertes Wissen in der Theorie hat, so dass die Prüfung auch bestanden werden kann. Zusammen steuern wir auf diesen Termin hin.

Die praktische Prüfung darf gemacht werden, wenn der Fahrschüler die theoretische Prüfung bestanden hat, die 12 Pflichtfahrten absolviert sind und er so viele Übungsstunden gemacht hat, dass die Prüfungsreife erreicht wurde. Auch hier steuern wir gemeinsam auf diesen Termin hin.

Führerschein mit 17

Seit 2005 ist es möglich den Führerschein schon mit 17 Jahren zu erhalten. Ein solcher Führerschein darf dann in Begleitung einer eingetragenen Begleitperson genutzt werden. Allgemeinhin wird das Begleitende Fahren mit 17 als “BF 17” bezeichnet.

Eine Fahrschülerin oder Fahrschüler, der diese Möglichkeit nutzen möchte, durchläuft die gesamte Führerscheinausbildung, wie jeder andere Fahrschüler auch. Der Unterschied beim BF 17-Fahrschüler ist, dass er dies bei Antragstellung mit beantragen muss. Hierfür müssen vom Fahrschüler und seinen Begleitern vorgefertigte Formulare ausgefüllt und in der Fahrschule abgegeben werden. Für weitere Details über die benötigten Qualifikationen der Begleiter oder andere Rahmenbedingungen, sprechen Sie uns bitte direkt an.

Zudem ist zu beachten, dass der Führerschein mit 17 eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr des Amtes von ca. 13 bis 25 € kostet. Die genaue Höhe der Gebühr richtet sich nach der Anzahl der Begleiter.

Der Fahrsimulator

Die Fahrschule 2.0 von heute setzt auf Zukunft. Weder in der Luftfahrt noch bei der Bundeswehr ist Ausbildung ohne Flug- bzw. Fahrsimulatoren denkbar! Fahrsimulatoren halten jedoch auch breiten Einzug in die zivile Fahrausbildung. Und wer einen weiten Blick in die Zukunft wirft, wird erkennen, dass dieser Trend sich weiter ausdehnen und entwickeln wird. Schon jetzt warten die nächsten Fahrsimulatoren von Morgen in den Starlöchern auf ihren Einsatz. Aber auch wenn die Zukunft noch viele Neuerungen bringen wird, können wir schon jetzt auf ein solches Ausbildungsgerät zurück greifen. Und die Vorteile sind vielfach!

Warum ein Fahrsimulator? 

Der Fahrsimulator ist weit weg von irgendwelchen Playstations oder Wii's. Der Fahrsimulator ist ein hoch technisches Ausbildungsgerät, welches entwickelt und konstruiert wurde, um "einen Schritt davor" zu haben. Auch wenn es noch immer in den Köpfen der Menschen ist, dass man Auto fahren kann, wenn man 2-3 mal auf dem Verkehrsübungsplatz war, ist dies in einer Stadt wie Hamburg doch leider weit von der Realität entfernt. Es gehört leider mehr dazu ein Auto zu fahren, als lediglich ein paar Einparkversuche hinter sich zu haben oder ein paar mal angefahren zu sein ohne den Wagen abzuwürgen. Wir wollen hier nichts schwarz malen, wir wollen lediglich die Realität aufzeigen, mit der wir täglich zu tun haben.

Warum also ein Fahrsimulator? Der Fahrsimulator ist aufgebaut wie ein echtes Auto. Wirklicher PKW Sitz, eine reale Lenkung, Schaltung, Bedienungseinrichtungen wie Blinker, Handbremse, Licht oder Spiegel aber vor allem eine zu 100% reale Pedalerie. Man hört und spürt den Motor, das Gas und den Schleifpunkt der Kupplung. Das Feeling in einem Simulator entspricht also dem, in einem echten Auto zu fahren.

Und dies biete natürlich die Möglichkeit diverse Hand- und Fußfertigkeiten zu üben. Man lernt mit der Kupplung umzugehen, das Gas-Kupplungsspiel, man kann den Schleifpunkt der Kupplung erfahren, kann das Fahrzeug nur mit der Kupplung in Tastgeschwindigkeit halten oder Punktbremsungen üben. Der Simulator biete zudem die Möglichkeit Schaltübungen zu machen, hochschalten, runterschalten - alles in Ruhe ohne durch drängelnde Hinterleute gestresst zu sein oder in einer bestimmten Übung durch eine rote Ampel gestört zu werden. Beim Fahrsimulator übt man aber auch das Anfahren am Berg, macht Blickübungen beim Kurvenfahren oder wie man beim Lenken in richtiger Weise übergreift.

Aber nicht nur das: man lernt das Abbiegen nach links und nach rechts, mit und ohne andere Verkehrsteilnehmer, das richtige Verhalten im Kreisverkehr oder bei einer abknickenden Vorfahrtsstraße. Es werden alle Vorfahrtssituationen geübt inklusive einer ausgeschalteten Ampel oder der Verkehrsregelung durch Polizeibeamte.

Was alles genau im Fahrsimulator geübt wird:

  • Sitzposition, Bedienelemente, Pedalerie    
  • Anfahr-, Schalt- und Lenkübungen
  • Anfahren am Berg
  • Blickführung
  • „Abbiegen“: Grundlagen und Abläufe 
  • Abbiegen mit anderen Verkehrsteilnehmern
  • Abbiegen mit Gegenverkehr und mit Fußgängern und Radfahrern im toten Winkel 
  • Abbiegen in Einbahnstraßen 
  • Mehrspuriges Abbiegen
  • Rechts vor links 
  • Vorfahrtregelnde Verkehrszeichen 
  • Kreisverkehr 
  • Abknickende Vorfahrtstraße 
  • Ampeln und Grünpfeilschild 
  • Kreuzungen mit Verkehrspolizist

Vorteile des Fahrsimulators

Der größte Vorteil eines Fahrsimulators besteht darin, dem Fahrschüler die Möglichkeit zu geben die Hand- und Fußfertigkeiten, die mit dem Autofahren zusammenhängen zu üben ohne gleich mit dem hektischen und schnellen Straßenverkehr konfrontiert zu sein. Über die Jahre haben wir immer wieder festgestellt, dass Fahrschüler leicht überfordert beim erlernen einer bestimmten Sache sind, weil immer wieder etwas "dazwischen kommt", da wir nun mal nicht allein auf der Straße sind. Wenn man beispielsweise das Abbiegen konkret übt, weil ein Fahrschüler Schwierigkeiten mit den Abfolgen und dessen Timing hat, kommt es immer wieder mal vor, dass das Timing "gestört" wird, weil eine Ampel rot wird oder von irgendwo jemand kommt, den wir dann erstmal beachten müssen. Man könnte meinen, dass das doch gut ist, wenn es viele Störfaktoren gibt, doch leider ist das Gegenteil der Fall. Man muss zuerst den Ablauf üben, bevor man Störfaktoren einbaut - sonst wird es sehr schnell zu schwer und der Lernfortschritt ist gehemmt, wenn nicht sogar gestört.

Ein anderer Vorteil ist, dass man gefahrlos üben kann. Wenn Fehler passieren kann es trotzdem zu keinem Schaden kommen. Aber auch so etwas wie Stau, oder Umwege zu fahren, um eine bestimmte Situation noch einmal zu üben fallen beim Simulator weg. Ein nicht unerheblicher weiterer Vorteil ist aber auch, dass die Fahrstunden auf einem Simulator viel kostengünstiger sind. Natürlich kann man das alles, was ein Simulator einem beibringt, auch mit einem Fahrlehrer in einer realen Fahrstunde machen, dies ist jedoch um ca 25% teurer. Und es wird das gleiche beigebracht. Hier spielt also auch ein finanzieller Aspekt mit rein.   

Dies sind die Gründe, warum wir uns zur Anschaffung eines solchen Ausbildungsgerätes entschieden haben. Wir haben in den letzten Monaten festgestellt, dass wir mit Fahrschülern, die die 6 Module des Simulators gemacht haben, Fahrstunden einsparen konnten, da diese schon optimal vorbereitet waren. Dies erleichtert nicht nur für die Fahrlehrer die Arbeit, sondern spart dem Fahrschüler sehr viel Stress, Angst, Aufregung und auch dadurch Geld!

Deshalb machen all unsere Fahrschülerinnen und Fahrschüler im Rahmen der Führerscheinausbildung bei uns diese 6 Fahrsimulator-Module.

Preise Klasse B

Wir bevorzugen Transparenz und machen die teilweise gängige Geheimnistuerei nicht mit. Auch dubiose Lockangebote werden Sie bei uns nicht finden. Hier also unsere Preise:

Grundbetrag der Fahrschule inkl. Lern-App/Lehrmaterial  342,36 €
Vorstellung zur theoretischen Prüfung30,00 €
Vorstellung zur praktischen Prüfung130,00 €
jede Fahrstunde zu je 45 Minuten42,50 €
Fahrsimulator-Paket (6 Module)150,00 €

Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mwst.

Bitte beachten Sie, dass ebenfalls Gebühren für das Verkehrsamt und den TÜV von gegenwärtig 157,64 € anfallen.


Warum wir?

  • ... weil wir eine Auswahl von 5 Fahrlehrern und einer Fahrlehrerin bieten
  • ... weil wir alle Fahrten zum Amt für Sie übernehmen
  • ... weil wir 5 Mal die Woche Theorie geben
  • ... weil wir engagiert ausbilden
  • ... weil wir flexibel Fahrstunden anbieten
  • ... weil wir einen Fahrsimulator als optimalen Einstieg haben
  • ... weil wir gut erreichbar sind
  • ... weil wir für all unsere Fahrschüler im Büro freies WLAN zur Verfügung stellen
  • ... weil wir aktuelle Fahrzeuge von verschiedenen Marken anbieten
  • ... weil sich unsere Ausbildung nicht auf mehrere Filialen verteilt, sondern zentral über ein Büro läuft 

Zahlungsmodalitäten

Am Anfang der Ausbildung fallen der Grundbetrag, das Lehrmaterial und die Verwaltungsgebühren von zusammen 450,00 € an. Die Fahrstunden und Prüfungen werden bezahlt, wenn sie gemacht werden.

Es ist üblich den Führerschein in bar zu bezahlen, doch wir akzeptieren ebenfalls ec-Karten. Wenn der Führerschein per Rechnung bezahlt werden soll, werden die jeweiligen Posten im Vorwege fällig.

Wenn Sie einen Kredit für den Führerschein wünschen, finden Sie auf dem Starthilfe-Button weitere Informationen.


Wie melde ich mich an?

Kommen Sie in unserer Bürozeit von Montag bis Freitag einfach vorbei. Sie brauchen sich dafür nicht anmelden. In der Regel besprechen wir dann alle wichtigen Schritte und Details die zu beachten sind und erstellen dann einen allgemeinen "Fahrplan". Nachdem Sie sich entschieden haben, den Führerschein bei uns zu machen unterschreiben Sie einen Ausbildungsvertrag, und dann kann es auch schon losgehen. Sie können ab sofort den theoretischen Unterricht besuchen oder anfangen die nötigen Papiere zu besorgen, falls Sie diese nicht schon haben. Auch mit den Fahrstunden kann es losgehen.

Selbstverständlich können Sie auch vorbeischauen, um sich lediglich zu informieren. Wir beraten Sie gern persönlich.
Kommen Sie also einfach vorbei!

Sie können uns aber auch gern eine Mail schicken, falls Sie noch Fragen haben und den Weg ins Büro noch nicht machen möchten oder können. Selbstverständlich können Sie uns auch gern anrufen unter 040 / 47 1944 47.